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	<title>Dominik Ullmann</title>
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	<description>Innovation und Professionalität in Weiterbildungseinrichtungen</description>
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		<title>Dominik Ullmann</title>
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		<title>Videomarketing von TÜV SÜD Akademie ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der TÜV SÜD Akademie erhielt ein Weiterbildungsunternehmen einen &#8222;intermedia-globe SILVER&#8220; beim WorldMediaFesival in Hamburg. Der Gewinner-Clip stellt den Standort Stuttgart vor und ist hier zu finden. Der Jury gefiel die Machart und die Authentizität. Der Akademie gefällt die Tatsache, dass ihre Standortclips beim Kunden eine Rolle bei der Entscheidung für die TÜV SÜD Akademie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=95&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der TÜV SÜD Akademie erhielt ein Weiterbildungsunternehmen einen &#8222;intermedia-globe SILVER&#8220; beim WorldMediaFesival in Hamburg. Der Gewinner-Clip stellt den Standort Stuttgart vor und ist <a href="http://www.tuev-sued.de/akademie_de/unsere_gesellschaften/video/training_center_videos" target="_blank">hier</a> zu finden.</p>
<p>Der Jury gefiel die Machart und die Authentizität. Der Akademie gefällt die Tatsache, dass ihre Standortclips beim Kunden eine Rolle bei der Entscheidung für die TÜV SÜD Akademie spielen, wie ein Akademie-Mitarbeiter in der aktuellen Ausgabe von managerSeminare zitiert wird. Die Menschen hinter dem Angebot sichtbar zu machen, darum gehe es beim Einsatz von Videomarketing.</p>
<p>In der Tat wird hierin ein zentraler Vorteil von Video als Kommunikationsmittel liegen, der für Weiterbildner entscheidend sein dürfte. Als Zuschauer skeptisch macht mich jedoch, dass Bilder des Standortes selbst sorgsam vermieden werden &#8211; außer der Außenansicht eines Hochhauses wird vor allem auf die Umgebung abgezielt. Die Information, die das Video bietet (Schulungsthemen, Erfolgszahlen, Lage) ist jedoch meines Erachtens genau richtig.</p>
<p>Die Webseiten der meisten Weiterbildner sind umfangreich und textlastig. Klar, es handelt sich um erklärungsbedürftige Leistungen. Doch welcher Internetsurfer arbeitet sich schon gern durch ein komplexes Informationsangebot. Videos könnten es dem Interessenten so viel leichter machen, einen Eindruck vom Anbieter und seinen Leistungen zu bekommen. Seltsam, dass auf dieses Medium dann neben der TÜV SÜD Akademie nur zwei (Euroforum und ILS) der führenden Weiterbildungsanbieter der <a href="http://www.luenendonk.de/weiterbildung.php" target="_blank">Lünendonk-Liste</a> zumindest in geringem Umfang setzen.</p>
<p>Kennen Sie gute (oder weniger gute) Beispiele von Videomarketing aus dem Weiterbildungsbereich? Woran liegt die große Zurückhaltung der Branche, die die Wirksamkeit einer Zielgruppenansprache über mehrere Kanäle in ihren pädagogischen Kernleistungen doch so selbstverständlich annimmt?</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ullmannd.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ullmannd.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ullmannd.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ullmannd.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ullmannd.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ullmannd.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ullmannd.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ullmannd.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ullmannd.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ullmannd.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ullmannd.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ullmannd.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ullmannd.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ullmannd.wordpress.com/95/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=95&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Video-Marketing für Weiterbildner</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Videos im Internet erscheinen mir als große Chance für das Weiterbildungsmarketing. Die gilt es zu nutzen – am besten noch bevor es alle tun – und das werden sie. Warum? Besucher von Internetseiten haben es eilig – und Weiterbildner haben viel über sich und ihr Produkt zu schreiben, damit man versteht, warum es besser ist [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=87&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Videos im Internet erscheinen mir als große Chance für das Weiterbildungsmarketing. Die gilt es zu nutzen – am besten noch <em>bevor</em> es alle tun – und das werden sie. Warum?</p>
<p>Besucher von Internetseiten haben es eilig – und Weiterbildner haben viel über sich und ihr Produkt zu schreiben, damit man versteht, warum es besser ist als das auf dem Webauftritt einen Klick weiter.</p>
<p>Es gilt, die Besucher einer Seite aufmerksam zu machen und zu halten. Das schaffen Videos besser als lange Texte. Das gilt es zu nutzen, um das wirklich Wichtige los zu werden.</p>
<p>Videos sind für den Besucher komfortabel. Sich durch einen Text zu arbeiten – noch dazu am Bildschirm – ist anstrengend und lästig. Die gewünschte Information oder zumindest den Appetit darauf ansprechend präsentiert zu bekommen: das ist Kundenfreundlichkeit.</p>
<p>Außerdem vermittelt ein Video ein ganzheitliches Bild vom Anbieter und seinem Angebot. In Texten kann man beschreiben, was dem Teilnehmer wichtig ist: Kompetentes und freundliches Personal, Räume zum Wohlfühlen usw. Gute Videos vermitteln das Gefühl, das dem Kunden wichtig ist, und können so die textlichen Inhalte auf´s Wesentliche beschränken.</p>
<p>Und wie schafft man Vertrauen in eine Einrichtung und in ihre Dozenten? Deren Kurzvita im Prospekt ist obligatorisch, sagt aber über den Menschen dahinter insgesamt wenig aus. Texte verschaffen einen Überblick über Fakten – doch die sind nur die halbe Miete, wenn es um Persönlichkeit, Individualität, Vertrauen und Kompetenz geht. Und all das sind wichtige Zutaten einer Weiterbildungsleistung, die sich von den vielen anderen da draußen unterscheiden soll.</p>
<p>Ein gutes Video bringt den Zuschauer nah ans Geschehen und spricht neben der intellektuellen auch die emotionale Seite der Person an, die sich für oder gegen ein Angebot entscheiden muss.</p>
<p>Zudem ist der Einsatz moderner Technologien für das Image einer Einrichtung an sich wichtig. Für Einrichtungen, deren Aufgabe die Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten ist, macht es sich gut, wenn sie sich mit den Informationstechnologien weiterentwickeln. Vorteile wie eine große Reichweite von Videos durch deren Platzierung auf Videoportalen, ihre Einbindung in Blogs etc. und ihre Eignung für so zukunftsträchtige Marketingformen wie das Mobile Marketing seien nur am Rande erwähnt.</p>
<p>Während bestimmte Zielgruppen High-Tech schlichtweg erwarten, weil sie selbst als hoch Qualifizierte in diesem Umfeld tätigt sind, wissen andere Anbieter wiederum nur zu gut, dass ihre Klientel aufgrund mangelnder Qualifizierung für die textliche Variante nur schwer zu begeistern sein werden. Video spricht beide an.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ullmannd.wordpress.com/87/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ullmannd.wordpress.com/87/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ullmannd.wordpress.com/87/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ullmannd.wordpress.com/87/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ullmannd.wordpress.com/87/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ullmannd.wordpress.com/87/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ullmannd.wordpress.com/87/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ullmannd.wordpress.com/87/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ullmannd.wordpress.com/87/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ullmannd.wordpress.com/87/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ullmannd.wordpress.com/87/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ullmannd.wordpress.com/87/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ullmannd.wordpress.com/87/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ullmannd.wordpress.com/87/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=87&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Virales Marketing &#8211; ein Beispiel</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA["virales marketing"]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildungsmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Clou beim viralen Marketing ist ja, die Menschen selbst dafür sorgen zu lassen, dass eine Botschaft möglichst gut verbreitet wird, anstatt das selbst mit viel Kraft zu tun. Wer skeptisch ist, dass so etwas auch mit Produkten geht, die nicht per se lustig oder hypeverdächtig sind, möge sich dieses Beispiel aus Schweden ansehen &#8211; [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=70&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Clou beim viralen Marketing ist ja, die Menschen selbst dafür sorgen zu lassen, dass eine Botschaft möglichst gut verbreitet wird, anstatt das selbst mit viel Kraft zu tun.</p>
<p>Wer skeptisch ist, dass so etwas auch mit Produkten geht, die nicht per se lustig oder hypeverdächtig sind, möge sich <a href="http://en.tackfilm.se/?id=1265702612766RA20" target="_blank">dieses Beispiel</a> aus Schweden ansehen &#8211; und danach selbst entscheiden, ob er oder sie vielleicht ein wenig in Versuchung gerät, das Ganze weiter zu kommunizieren. (Der Ladevorgang kann etwas dauern, aber das Warten lohnt sich.)</p>
<p>Die Funktionsweise ist klar: stelle den Kunden augenscheinlich in den Mittelpunkt und versehe das mit ausreichend Emotion. Um nicht einfach zu kopieren, bedarf es nun natürlich etwas Intelligenz und Kreativität.</p>
<p>Aber das Muster bietet sich sicher bestens an für die &#8222;Erklärung&#8220; von Leistungen, deren Ergebnis man sich eher schlecht vorstellen kann  &#8211; auch in weniger pathetischem Kontext als dem hier beispielhaft vorgestellten.</p>
<p>Man zeige dem Kunden sehr persönlich, was ihn erwartet und wo das alles hinführen kann &#8211; und lasse ihn diese bildhafte Vision möglichst einfach mit möglicht vielen anderen teilen.</p>
<p>Welche Kaufentscheidungen brauchen eine solche bildhafte Zukunftsorientierung mehr als die bezüglich der Investition in Bildung?</p>
<p>Dank an <a href="http://blog.dark-horizons.de" target="_blank">Dennis Schäffer</a>, über den ich auf das Video aufmerksam wurde.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ullmannd.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ullmannd.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ullmannd.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ullmannd.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ullmannd.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ullmannd.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ullmannd.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ullmannd.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ullmannd.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ullmannd.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ullmannd.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ullmannd.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ullmannd.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ullmannd.wordpress.com/70/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=70&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Datenschutz in der Weiterbildung</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 21:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen flatterte eine E-Mail in mein Postfach – von einer Weiterbildungseinrichtung, bei der ich an einer Veranstaltung teilnehmen wollte. Die Anmeldesite hatte wohl ein Sicherheitsproblem, so dass eine ganze Menge Datensätze in fremde Hände gelangt ist – Namen, Anschriften, manchmal auch Geburtsdaten und Bankverbindungen. Prima – vor allem dass ich mich nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=64&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen flatterte eine E-Mail in mein Postfach – von einer Weiterbildungseinrichtung, bei der ich an einer Veranstaltung teilnehmen wollte.</p>
<p>Die Anmeldesite hatte wohl ein Sicherheitsproblem, so dass eine ganze Menge Datensätze in fremde Hände gelangt ist – Namen, Anschriften, manchmal auch Geburtsdaten und Bankverbindungen. Prima – vor allem dass ich mich nicht über diese Seite angemeldet hatte.</p>
<p>Die Tatsache, dass die Betroffenen informiert wurden, stimmt positiv. Diese Information ist seit den letzten Verschärfungen im Bundesdatenschutzgesetz Pflicht. Neben den Betroffenen ist übrigens auch die jeweilige Aufsichtsbehörde über Vorfälle zu informieren, bei denen unbefugt Dritte in Besitz personenbezogener Daten kommen. Sei es, dass es aus Gesetzestreue oder einfach aus Ehrlichkeit gegenüber den Kunden geschah – diese Offenheit ist positiv. Schade für die Einrichtung ist natürlich der entstandene Schaden: einmal der Aufwand zur Information und der in gewissem Maße immer damit einhergehende Vertrauensverlust – zum anderen der Aufwand zur Reparatur der Schwachstelle. Die Anmeldeseite ist vom Netz, es musste ein anderer Anmeldeprozess angeboten werden, eine neue sichere Lösung muss entwickelt werden.</p>
<p>Wohl dem, der das Thema Datenschutz schon vor einer solchen Panne im Bewusstsein hat. Zum einen steigt dadurch natürlich die Chance, Fehler zu vermeiden. Zum anderen sollten dann bereits Aktionspläne für realistische Krisenszenarien entwickelt worden sein – zum Beispiel der Informationsprozess der Betroffenen und der Behörden. Wäre ein solches Szenario in meinem Beispiel vorhanden gewesen, hätte vielleicht vermieden werden können, dass <em>alle</em> Kunden informiert werden. Dies ist wahrscheinlich geschehen, denn ich war eigentlich gar nicht von der Online-Anmeldung betroffen. Wäre klar, welche Daten über welchen Prozess erhoben und genutzt werden, müsste man nur die informieren, deren Daten durch den fehlerhaften Prozess gelaufen sind. Alle nicht Betroffenen hätten dann gar nicht aufgeschreckt werden müssen. Vielleicht hat die breite Information auch eine Fülle von Anrufen vermeintlich Betroffener zur Folge, die auch wieder Zeit und Energie kosten – und sei es nur zur Beantwortung der Frage, ob man denn auch zu den Betroffenen gehöre.</p>
<p>Die ganze Geschichte ist nur ein weiterer von vielen Fällen rund um unsichere Websites. Doch der Anmeldeprozess ist bei Weiterbildnern ja nur ein Prozess mit personenbezogenen Daten – und sicher nicht mal der sensibelste. Man denke an massenhafte Erhebung ganzer Lebensläufe zur Prüfung von Zulassungsvoraussetzungen, die Dokumentation von Prüfungsergebnissen oder Kompetenzprofilings. Sind diese Systeme (Software, aber auch der Aktenschrank) denn überall so geschützt, dass nur der Zugriff auf die Daten hat, der das wirklich braucht (offene Schränke sind bei Organisationen mit viel Publikumsverkehr immer eine interessante Herausforderung)?</p>
<p>Wie sind Ihre Erfahrungen mit Datenschutz in Weiterbildungseinrichtungen? Sind Sie als Mitarbeiter einer solchen Einrichtung im Datenschutz unterwiesen worden? Werden nur Daten erhoben, die wirklich nötig sind? Haben darauf nur die Zugriff, die diesen brauchen?</p>
<p>Keine Einrichtungsnamen, aber Erfahrungen würden mich sehr interessieren. Hinterlassen Sie doch einfach Ihren Kommentar!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ullmannd.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ullmannd.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ullmannd.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ullmannd.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ullmannd.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ullmannd.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ullmannd.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ullmannd.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ullmannd.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ullmannd.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ullmannd.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ullmannd.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ullmannd.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ullmannd.wordpress.com/64/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=64&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Erste Schritte in virtuellen Welten – warum und wie?</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 20:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D-E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Formate]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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		<category><![CDATA[Virtuelle Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Virtuelle Welten wie Second Life als Lernorte für Weiterbildung haben Vor- und Nachteile. Definitiv nicht ausgereift sind die technischen Möglichkeiten des gemeinsamen Erstellens und Managements von Dokumenten. Auch bei reinen Powerpointvorträgen wird man keine Vorteile gegenüber 2D-Webkonferenzsystemen finden. Weiterbildungsanbieter, in deren Konzepten Gruppenarbeit, aktive Teilnehmer und Lernumgebungen, die über eine Präsentationswand hinausgehen, eine Rolle spielen, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=55&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Virtuelle Welten wie Second Life als Lernorte für Weiterbildung haben Vor- und Nachteile. Definitiv nicht ausgereift sind die technischen Möglichkeiten des gemeinsamen Erstellens und Managements von Dokumenten. Auch bei reinen Powerpointvorträgen wird man keine Vorteile gegenüber 2D-Webkonferenzsystemen finden.</p>
<p>Weiterbildungsanbieter, in deren Konzepten <strong>Gruppenarbeit, aktive Teilnehmer und Lernumgebungen, die über eine Präsentationswand hinausgehen</strong>, eine Rolle spielen, sollten sich des Themas aber unbedingt annehmen.</p>
<p>Richtig interessant wird es nämlich dort, wo mündliche Kommunikation im Vordergrund steht und <strong>Gruppenarbeit</strong> ein wesentlicher Teil des Trainingskonzepts ist. Durch die Verortung der Teilnehmer bzw. ihrer virtuellen Stellvertreter in einem dreidimensionalen Raum lässt sich die Kombination aus Veranstaltungssequenzen im Plenum und solchen in Kleingruppen realitätsnäher abbilden als in anderen Online-Lösungen. Die Gruppen können sich nämlich einfach an einen vom Plenum entfernten Raum begeben und dort ungestört kommunizieren.</p>
<p>Diese intuitive realitätsnahe <strong>Nutzung des Raums</strong> bietet einen weiteren – ansonsten Präsenzveranstaltungen vorbehaltenen – Vorteil: informelle <strong>Pausengespräche</strong> oder ein informelles Beisammensein nach der eigentlichen Veranstaltung. Das direkte Ansprechen interessanter Personen, das Suchen eines Gesprächs abseits der Gruppe oder gar eine Einladung ins eigene virtuelle Heim oder Büro sind sicher nicht 100%ig mit dem realen Leben gleichzusetzen, kommen dem aber sehr viel näher als jedes andere E-Learning-Szenario.</p>
<p>Die Nutzung der freien Bewegung im Raum lässt weiterhin Methoden der Teilnehmeraktivierung zu, wie man sie aus Präsenzveranstaltungen kennt. Ob es darum geht, seine Meinung durch seine Position im Raum kund zu tun oder ein Objekt von verschiedenen Seiten zu betrachten, zu diskutieren oder sogar zu bearbeiten, der Teilnehmer verharrt hier <strong>nicht in der passiven Zuhörerrolle</strong>.</p>
<p>Zuletzt soll noch die flexible <strong>Gestaltbarkeit der Lernumgebung</strong> als Alleinstellungsmerkmal virtueller Welten genannt werden. Die Umgebung kann losgelöst von den physikalischen Gesetzen und den Kosten der realen Welt designt werden. Natürlich entstehen auch in virtuellen Welten Kosten, wenn eine Veranstaltung auf einem virtuellen Werksgelände, Krankenhaus oder einem Schiff stattfinden soll. Je nach wirklich benötigtem Realitätsgrad und Zugangsvoraussetzung zu solchen Lernorten in der realen Welt dürfte die virtuelle Version jedoch oft deutlich effizienter sein – die wegfallende Notwendigkeit der Teilnehmeranreise steigert diesen Effekt noch.</p>
<p>Die breite Nutzung des Mediums durch Weiterbildner steht noch aus, die vergangenen Jahre wurde aber an vielen Stellen eifrig experimentiert und Erfahrung gesammelt. Das Thema ist inzwischen reif, auf die Bühne der Bildungsorganisationen jenseits der Pioniere (z.B. Institute für Mediendidaktik u. ä.) zu kommen. Dass sich auch wieder Medien wie ZEIT online dem Thema öffnen (wie diese Woche <a href="http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2010-01/virtuelles-seminar" target="_blank">hier</a>), macht Mut. Wer noch keine Berührung zu virtuellen Welten hatte, findet hier einige kleine und leicht zu konsumierende Eindrücke in Form von Videos.</p>
<p>Interessierten Weiterbildnern stehe ich auch gern selbst für eine Einführung zur Verfügung.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Links:</span></p>
<p>Einstieg zu Nutzungsmöglichkeiten im <a href="http://www.viddler.com/explore/netexplorer/videos/1/" target="_blank">Video der Pädagogischen Hochschule Thurgau</a>. Um Bildung geht´s ab 6:40, das vorgestellte Schulungszentrum ist inzwischen umgezogen (der Beitrag ist bereits knapp zwei Jahre alt) und ist nun in Second Life unter Eduversa Bildungspark zu finden. <a href="http://www.viddler.com/explore/netexplorer/videos/1/"></a></p>
<p>Wie komme ich in SL ? Installation und erstes Einloggen: <a href="http://www.veoh.com/browse/videos/category/webseries_howto/watch/v16018939bqH5zfRF" target="_blank">Video Tutorial von E-Learning 3D</a> (Uni Bielefeld).</p>
<p>Etwas ausführlicheres Video zu den ersten Schritten auf dem Weg ins Second Life <a href="http://video.google.de/videoplay?docid=8335818559529295552&amp;hl=de#" target="_blank">von Bernd Schmitz</a> (Rheinischen Fachhochschule Köln).</p>
<p>Sehr wichtig für alle, die sich in Second Life natürlich per Stimme verständigen wollen: Grundlagen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5zz54h1lu_w" target="_blank">Voice Chat von Torley Linden</a>.</p>
<p>Jede Menge weiterer Totorials für die Zeit, wenn man erst mal in Second Life angekommen ist: <a href="http://wiki.secondlife.com/wiki/Video_Tutorials/de" target="_blank">http://wiki.secondlife.com/wiki/Video_Tutorials/de</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ullmannd.wordpress.com/55/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ullmannd.wordpress.com/55/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ullmannd.wordpress.com/55/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ullmannd.wordpress.com/55/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ullmannd.wordpress.com/55/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ullmannd.wordpress.com/55/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ullmannd.wordpress.com/55/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ullmannd.wordpress.com/55/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ullmannd.wordpress.com/55/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ullmannd.wordpress.com/55/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ullmannd.wordpress.com/55/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ullmannd.wordpress.com/55/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ullmannd.wordpress.com/55/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ullmannd.wordpress.com/55/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=55&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Sinnhaftigkeit der Arbeit</title>
		<link>http://ullmannd.wordpress.com/2010/01/17/sinnhaftigkeit-der-arbeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Young Professionals]]></category>

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		<description><![CDATA[Johannes Thönessen fragt sich in seinem MWOnline-Blog, wie es sein kann, dass in einer Umfrage der Wirtschaftswoche unter Young Professionals nur 9,6% der Befragten angeben, dass Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit zu den größten beruflichen Zielen gehört. Und das, obwohl Mehrfachnennungen erlaubt waren. Die Top 3-Nennungen sind Work-Life-Balance, Intellektuelle Herausforderung und Personalverantwortung. Ja, etwas besorgt kann [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=41&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes Thönessen fragt sich in seinem <a href="http://mwonlineblog.blogspot.com/2010/01/vom-sinn-der-arbeit.html" target="_blank">MWOnline-Blog</a>, wie es sein kann, dass in einer Umfrage der Wirtschaftswoche unter Young Professionals nur 9,6% der Befragten angeben, dass Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit zu den größten beruflichen Zielen gehört. Und das, obwohl Mehrfachnennungen erlaubt waren.</p>
<p>Die Top 3-Nennungen sind Work-Life-Balance, Intellektuelle Herausforderung und Personalverantwortung. Ja, etwas besorgt kann einen ein solches Ergebnis wahrlich stimmen, zumal es in der Tat keine einleuchtende Erklärung dafür gibt, dass es sich um ein Missverständnis oder einen Messfehler handeln könnte.</p>
<p><strong>Personalverantwortung und Sinn </strong></p>
<p>Ich teile Herrn Thönnessens Unverständnis nicht überall.</p>
<p>So fragt er sich, wie man Personalverantwortung haben kann, ohne dass die eigene Tätigkeit sinnvoll ist.</p>
<p>Ich glaube, dass es an der Basis durchaus einfacher sein kann, den Sinn der eigenen Arbeit zu erkennen und zu erleben. Hier wird doch ein Großteil der eigentlichen Leistung für den Zweck einer Unternehmung erbracht. Wenn man sich mit diesem identifizieren kann, sollte man es auch mit seiner Aufgabe vergleichsweise einfach tun können. Das gilt natürlich nicht für jede Branche und jedes Ausbildungsniveau. Wenn man aber junge Akademiker fragt, sollten wir auch von entsprechenden Funktionen im Mitarbeiterstatus ausgehen.</p>
<p>Je weiter man sich durch Führungsverantwortung von dieser Basis entfernt, desto weiter ist man unter Umständen von der Erfüllung des Unternehmenszwecks weg und mehr in administrativen und politischen Tätigkeiten gebunden. Da mag der ein oder andere schon mal die Sinnfrage ob des eigenen Tuns stellen.</p>
<p>Und umgekehrt kann dieses politische Agieren schnell zum Selbstzweck werden, ohne dass dabei noch Zeit für den Bezug auf ein höher angesiedeltes Sinnkonstrukt bliebe. Und dennoch kann man sich für genau diesen Sinnverlust zugunsten der Personalverantwortung und der damit verbundenen Vorteile entscheiden. Diese Priorisierung ist zwar schade, aber durchaus nachvollziehbar.</p>
<p>Thönnissen fragt weiter: „Personalverantwortung, was kann daran so wichtig sein?“ und antwortet mit den eher negativ konnotierten Begriffen Status, Macht, Prestige, Karriere, Geld. Hier hat er einen wichtigen Punkt vergessen, nämlich dass mit Personalverantwortung und der damit verbundenen Stärkung ein Durchsetzen eigener Vorstellungen und eine höhere Gestaltungskompetenz einhergehen kann &#8211; und damit die Möglichkeit, ganze Abteilungen oder Unternehmen in eine sinnvolle Richtung zu entwickeln.</p>
<p>Das Bedürfnis, diese Verantwortung mit ihren Konsequenzen zu übernehmen, würde ich den Befragten gern hoch anrechnen. (Ob diese Konsequenzen jedoch hinlänglich bewusst sind, ist fraglich, wenn Work-Life-Balance ganz oben in der Wunschliste steht. Hier gibt es meiner Erfahrungen nach nur wenige, die das Kunststück vollbringen.)</p>
<p>Dass die Young Professionals beim Ankreuzen jedoch diese meine Deutung der Personalverantwortung im Kopf hatten, darf in der Tat bezweifelt werden, wenn sie gleichzeitig den Sinn der Arbeit so weit hintanstellen.</p>
<p>Insofern möchte ich Herrn Tönnessens Gedanken zwar um das eben gesagte erweitert wissen, stimme ihm aber voll zu, dass der Wert von unter 10% bei denen, die Sinnhaftigkeit zum Ziel ihrer Tätigkeit haben, einfach zu niedrig ist für diese hoch qualifizierte Gruppe.</p>
<p><strong>Sinn in der Weiterbildung </strong></p>
<p>Würde mich interessieren, wie eine solche Umfrage unter den Berufsanfängern (Young Professionals wurden als junge Akademiker mit einem Jahr Berufserfahrung definiert) der Weiterbildungsträger aussähe.</p>
<p>Ebenfalls in der Umfrage relativ hoch geschätzte Ziele wie Intellektuelle Herausforderung, Kreativität und Expertenwissen dürften in Weiterbildungsorganisationen durchaus zu bekommen sein. Insofern könnte das Bild schon auch auf unsere Branche passen &#8211; Gehalt wurde im Übrigen in der Umfrage gar nicht thematisiert.</p>
<p>Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass in unserer Branche der Anteil derer, denen Sinn eher unwichtig scheint, so riesig ist &#8211; und derer, denen ein Chefsessel so wichtig ist, so hoch.</p>
<p>Aber ist das unbedingt gut? Vielleicht würde man auch gar keine ausreichend große  Stichprobe finden, wenn man sie in Weiterbildungsorganisationen unter Verwendung des Anglizismus (oder Business-Begriffs) „Young Professionals“ sucht. Auch schade, denn viele der gut ausgebildeten Berufsanfänger, die endlich nicht mehr Studis oder wissenschaftliche Hilfskräfte, sondern „Young Professionals“ sein wollen &#8211; und dafür auch hart arbeiten würden &#8211; fühlen sich von der Branche meines Erachtens gar nicht angesprochen.</p>
<p>Bei mir gibt es heute noch, wenn man sich mit ehemaligen Kommilitonen zufällig trifft und darüber spricht, wo man gelandet ist, vor allem zwei Reaktionen: die Höflichen sagen: „Aha, interessant.“ Die Offenherzigeren: „Wie kommt man denn auf so eine bescheuerte Idee. Was Uncooleres gab´s wohl nicht.“</p>
<p>Das gibt mir immer wieder zu denken. Warum zieht die Branche so wenige von denen, an die höchste Anforderungen gestellt werden, um es mit kaufmännischem oder technologischem Hintergrund bei Porsche oder BMW zu etwas zu bringen? Und warum zieht sie so wenige, obwohl sie doch so viel Sinn bieten kann?  Und der Bedarf an solchen Qualifikationen ist doch auch da.</p>
<p>Für mich war der Sinn meiner Arbeit tatsächlich immer ein Argument, dieser Branche treu zu bleiben. Das heißt natürlich nicht, dass ich es grundsätzlich für sinnenteert hielte, für ein Gut wie einen Porsche zu arbeiten.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ullmannd.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ullmannd.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ullmannd.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ullmannd.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ullmannd.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ullmannd.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ullmannd.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ullmannd.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ullmannd.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ullmannd.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ullmannd.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ullmannd.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ullmannd.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ullmannd.wordpress.com/41/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=41&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Konferenz für Bildung in virtuellen Welten</title>
		<link>http://ullmannd.wordpress.com/2010/01/14/konferenz-fur-bildung-in-virtuellen-welten/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D-E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Formate]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wichtigste vorweg: Heute (14.01.2010, 18.00) ist eine der Organisatorinnen der VWBPE Conference beim Arbeitskreis E-Learning in virtuellen Welten zu Gast. Der Arbeitkreis trifft sich in der virtuellen Welt Second Life. Wer also aus erster Hand etwas über diese ebenfalls in Second Life stattfindende Konferenz erfahren möchte, kann dort (nach Anmeldung beim Veranstalter SL Talk [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=28&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wichtigste vorweg:</p>
<p>Heute (14.01.2010, 18.00) ist eine der Organisatorinnen der VWBPE Conference beim <a href="http://tinyurl.com/yfnnuqw" target="_blank">Arbeitskreis E-Learning in virtuellen Welten</a> zu Gast. Der Arbeitkreis trifft sich in der virtuellen Welt Second Life.</p>
<p>Wer also aus erster Hand etwas über diese ebenfalls in Second Life stattfindende Konferenz erfahren möchte, kann dort (nach Anmeldung beim<a href="http://www.sltalk-partner.de/?q=node/13" target="_blank"> Veranstalter SL Talk &amp; Partner</a>) vorbeischauen. Neben diesem Gastbeitrag geht es dort heute um <a href="http://tinyurl.com/y8o7fob" target="_blank">PR in virtuellen Welten</a>.</p>
<p><strong>Aber nun zur VWBPE Conference:</strong></p>
<p>Die Konferenz &#8222;Virtual Worlds Best Practice in Education (VWBPE)&#8220; findet am 12./13.03.2010 statt.</p>
<p>Angesprochen werden Dozenten und Lerndesigner ebenso wie Bildungsmanager und Spezialisten der technischen Seite von 3D-E-Learning. Es werden mehr als 5000 virtuelle Teilnehmer erwartet, die sich über die Erstellung von bzw. Tools und Dienstleistungen für virtuelle Lernwelten informieren und austauschen. Es werden Projekte, Events und Forschungsarbeiten im Kontext dieser innovativen Lernumgebungen vorgestellt und diskutiert.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Information gibt´s in einem <a href="http://www.sltalk.de/index.php/2009/12/03/virtual-world-best-practices-in-education-vwbpe-conference-2010/" target="_blank">Blogbeitrag</a> von SL Talk und bei den <a href="http://www.vwbpe.org" target="_blank">Konferenzveranstaltern</a> selbst.</p>
<p>Ich persönlich halte die Möglichkeiten, virtuelle 3D-Welten als Lernräume zu nutzen für sehr interessant.</p>
<p>Diese Welten verbinden die räumliche Unabhängigkeit mit inzwischen gut funktionierender synchroner Kommunikation über Voice Chat. Man erlebt ein Eintauchen in einen mit den Lehrenden und Lernenden geteilten &#8222;physischen&#8220; Raum &#8211; erweitert durch die Möglichkeiten, diese Räume viel leichter als reale Räume den Lerninhalten und -zielen optisch und funktional anzupassen.</p>
<p>Ich werde über dieses Thema sicher noch weiter berichten.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ullmannd.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ullmannd.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ullmannd.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ullmannd.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ullmannd.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ullmannd.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ullmannd.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ullmannd.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ullmannd.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ullmannd.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ullmannd.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ullmannd.wordpress.com/28/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ullmannd.wordpress.com/28/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ullmannd.wordpress.com/28/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=28&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Hello World!</title>
		<link>http://ullmannd.wordpress.com/2010/01/12/hello-world-2/</link>
		<comments>http://ullmannd.wordpress.com/2010/01/12/hello-world-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst einen Blog zu führen, erschien mir lange zwar als interessante Möglichkeit, die eigenen Vorstellungen über mein Tätigkeitsfeld &#8211; das Weiterbildungsmanagement &#8211; mit etwas mehr Disziplin zu durchdenken und zu formulieren als wenn man sie lediglich im Kopf behält. Einen Nutzen für andere durch einen weiteren Blog neben den vielen tausend existierenden konnte ich jedoch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ullmannd.wordpress.com&amp;blog=10459235&amp;post=21&amp;subd=ullmannd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst einen Blog zu führen, erschien mir lange zwar als interessante Möglichkeit, die eigenen Vorstellungen über mein Tätigkeitsfeld &#8211; das Weiterbildungsmanagement &#8211; mit etwas mehr Disziplin zu durchdenken und zu formulieren als wenn man sie lediglich im Kopf behält.</p>
<p>Einen Nutzen für andere durch einen weiteren Blog neben den vielen tausend existierenden konnte ich jedoch nicht erkennen &#8211; und so ließ ich es bleiben mit der Disziplin.</p>
<p>Doch in letzter Zeit verwendete ich etwas mehr Zeit auf die Blogosphäre. Und ich komme &#8211; sei es meinen mangelnden Suchfähigkeiten geschuldet oder nicht &#8211; zu dem Ergebnis, dass sich dort noch niemand im deutschsprachigen Raum über Teilaspekte hinaus mit dem Management von Weiterbildungseinrichtungen zu beschäftigen scheint.</p>
<p>Das verwundert mich etwas, da ich der Meinung bin, dass diese Organisationen mit ihren sehr vielschichtigen Dienstleistungen in sehr intransparenter Umwelt unter komplexesten Bedingungen durchaus eine besonderen Betrachtung wert wären &#8211; jenseits der branchenunabhängigen Managementdiskussionen.</p>
<p>Also habe ich beschlossen, doch selbst zu schreiben &#8211; und womöglich zügig darauf hingewiesen zu werden, dass es so etwas schon längst in guter Qualität gibt. Darüber würde ich mich auch freuen &#8211; und es fortan in guter Gesellschaft weiter tun.</p>
<p><strong>Für wen:</strong><br />
Ich schreibe für Menschen, die in und für Weiterbildungseinrichtungen arbeiten.</p>
<p>Ich möchte vor allem denen etwas bieten, die mit dem Management von Weiterbildungseinrichtungen beschäftigt sind. Also denen, die Bildungsleistungen entwickeln, vermarkten und organisieren. Ich spreche die Entscheider in Weiterbildungseinrichtungen an, wobei ich diesen Begriff sehr weit fassen möchte: in wissensintensiven Unternehmungen, deren Mitarbeiter zudem viel Zeit im direkten Kundenkontakt verbringen, werden fast täglich viele &#8211; und wichtige &#8211; Entscheidungen auf den verschiedenen Hierarchiestufen des Unternehmens getroffen. All denen, die sich dessen bewusst sind, dass sie maßgeblich am Zustand und der Entwicklung ihrer Organisation mitwirken, möchte ich mit diesem Blog regelmäßig Informationen &#8211; auch von jenseits der Weiterbildungsbranche &#8211; zukommen lassen, die mir auf ihre Verwendbarkeit innerhalb von Weiterbildungseinrichtungen überprüfens- und diskutierenswert erscheinen.</p>
<p><strong>Zu meinem Hintergrund:</strong><br />
Nach meinen Studien im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen, Politikwissenschaften, Philosophie und Psychologie arbeitete die letzten Jahre in einer großen deutschen privaten Weiterbildungseinrichtung in verschiedenen Fach- und Führungspositionen. Nebenbei studierte ich Bildungsmanagement (MBA).</p>
<p>Derzeit unterstütze ich das in Gründung befindliche Institut für Weiterbildungsmanagement (IWBM GmbH), das ab Frühjahr 2010 ein hoffentlich für viele interessantes Spektrum an Dienstleistungen für die Weiterbildungsbranche anbieten wird.</p>
<p><strong>Themen:</strong><br />
Die Themen dieses Blogs werden sich sicher stetig entwickeln und ggf. verändern. Vor allem dann, wenn die Leser aktiv Einfluss darauf nehmen, was mein ausdrücklicher Wunsch wäre, um zu erfahren, welche Themen in den Organisationen besonders wichtig sind. Aus eigenem Bemühen und vielen Gesprächen mit Weiterbildnern ist folgende Liste an möglichen interessanten Themen entstanden, die es in den nächsten Wochen und Monaten anzugehen gilt:</p>
<ol>
<li>Management im engeren Sinne: Themen der Unternehmensführung wie Strategie und Controlling, Evaluation, Nachhaltigkeit oder Datenschutz in Weiterbildungseinrichtungen</li>
<li>Innovatives Weiterbildungsmarketing: Hier werden Themen der neuen Medien einen prominenten Platz einnehmen &#8222;müssen&#8220; (Online-Kundenberatung und -vertrieb, Videomarketing etc.).</li>
<li>Innovative Formate: Ich selbst war &#8211; obwohl in meiner Position verantwortlich für das Innovationsmanagement &#8211; den E-Learning-Angeboten der vergangenen Jahre gegenüber ehrlich gesagt sehr skeptisch. Zugegeben, ich habe mich nicht sehr eingehend mit ihnen beschäftigt, aber was ich sah, begeisterte mich nicht. Hier spreche ich vor allem als Lernender, nicht als Anbieter. In jüngster Vergangenheit bietet der technologische Fortschritt (vor allem der synchronen Online-Zusammenarbeit) aber attraktive Möglichkeiten, endlich einen Teil der Vorteile von Präsenzveranstaltungen mit denen des Distance Learnings in elektronischen Umgebungen zu vereinen. Online-Konferenzen und Webinare werden (oder sind) praktikabel, die Zusammenarbeit in virtuellen 3D-Räumen könnte den nächsten überzeugenden Schritt in diese Richtung darstellen.</li>
</ol>
<p>Wie gesagt: was tatsächlich in den Einrichtungen interessiert, möge auch von den Lesern kundgetan werden. Vielleicht gelingt es uns so, einen interessanten Ort des Wissens und der Meinungen zu kreieren, der die Gestaltung moderner und professioneller Organisationen zum Gegenstand hat und den Eigen- und Besonderheiten von Weiterbildungseinrichtungen Rechnung trägt.</p>
<p>Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.</p>
<p>Ihr Dominik Ullmann</p>
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